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    <title>DGB Weinheim</title>
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    <title>DGB Weinheim</title>
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    <title>Rettet das Weinheimer Gewerkschaftsbüro</title>
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    <description>Die Stadt Weinheim hat nach über 60 Jahren der Gewerkschaft ihr Büro am Marktplatz gekündigt. Das ist skandalös! Wir sammeln Unterschriften für den Erhalt des Büros. Das Unterschriften-Sammel-Blatt kann hier herunter geladen werden: &lt;a title=&quot;Unterschriftensammlung gegen die Kündigung des Weinheimer Gewerkschaftsbüros&quot; href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/files/Unterschriftensammlung/&quot;&gt;Unterschriftensammlung&lt;/a&gt; (pdf, 167 KB) Macht mit!</description>
    <dc:creator>darkrond</dc:creator>
    <dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 darkrond</dc:rights>
    <dc:date>2014-12-15T21:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/434211318/">
    <title>24. Juni 2013: Info-Abend &quot;Altersarmut vorprogrammiert - Wie unsere Rente kaputt...</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/434211318/</link>
    <description>Am Montag, den 24. Juni 2013, veranstalten der Weinheimer DGB und die Ortsgruppe Weinheim der IG BCE einen Informations- und Diskussionsabend zum Thema &quot;Altersarmut vorprogrammiert - Wie unsere Rente kaputt reformiert wird!&quot; Beginn ist um 19 Uhr in der Gaststätte Beim Alex, Breslauer Str. 40, im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor Tobias Weissert aus Frankfurt informiert über die systematische Zerschlagung des gesetzlichen Rentensystems und über die hieraus resultierende Altersarmut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein überaus aktuelles Thema, denn schon längst wird selbst die Rente mit 67 in Frage gestellt und über eine Rente mit 69 oder 70 Jahren spekuliert. Was das für die heute und vor allem für die zukünftig Betroffenen bedeutet und welche Konsequenzen zu ziehen sind, darüber wollen wir gemeinsam diskutieren.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2013-06-16T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/434206822/">
    <title>Die Beschäftigten sind wütend</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/434206822/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 08. Juni 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Streik: Mitarbeiter von Kaufland legen die Arbeit nieder / Weitere Aktionen sind geplant.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;Rote Mütze, gelbe Weste und eine Trillerpfeife  fertig ist die Grundausstattung für den Streik. Diese hatten gestern gut 40 Beschäftigte des Kauflands dabei, die ihren Betrieb bestreikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit schlossen sie sich der Aktion der Gewerkschaft ver.di an, die damit das Augenmerk auf die Tarifrunde des Einzelhandels in Baden-Württemberg lenken möchte. Neben dem Kaufland in Weinheim waren zwölf weitere Betriebe in der Region vom Streik betroffen. Die Gewerkschaft kündigte gestern weitere Arbeitsniederlegungen und Aktionen an. Gewerkschaftssekretär Stephan Weis-Will wertete die Aktion in Weinheim so: Ich bin sehr zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unternehmen zeigt Verständnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Streik wurde direkt auf die zweite Verhandlungsrunde reagiert, in deren Verlauf die Arbeitgeber kein Angebot vorlegten. Die Beschäftigten sind über das Verhalten der Arbeitgeber wütend und streiken weiter. Statt eines Angebots für mehr Lohn und Gehalt gab es nur Verschlechterungsforderungen am Verhandlungstisch, sagt Weis-Will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Kaufland gab gestern dazu folgende Stellungnahme ab: Die Durchführung von Streikmaßnahmen ist eine legitime Möglichkeit seitens der Arbeitnehmer, ihre Forderung zum Ausdruck zu bringen. Daher respektieren wir die Teilnahme unserer Mitarbeiter an Streiks. &lt;i&gt;sf&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Presseecho</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-08T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/375130722/">
    <title>Weinheim kein Platz für Nazis</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/375130722/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 02. Mai 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maikundgebung: Hauptredner Klaus Beck geißelt Leiharbeit und Minijobs und fordert flächendeckenden Mindestlohn.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;Weinheim steht noch immer unter dem Eindruck des NPD-Bundesparteitags in Sulzbach von vor gut einer Woche. In den Ansprachen bei der gestrigen Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Marktplatz verdeutlichten die Redner, wie sie die Zweiburgenstadt sehen: Als ein buntes Weinheim, als eine Stadt des friedlichen, offenen Miteinanders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Begrüßung bezeichnete der stellvertretende Weinheimer DGB-Vorsitzende Carsten Labudda die NPD als eine Partei, die allen nur Unbehagen bereitet. Deswegen sei er froh, dass Gewerkschaften und Parteien spontan Flagge gezeigt hätten. In Weinheim ist kein Platz für Nazis, sagte Labudda unter dem Beifall der Besucher. Er wisse, dass er sich mit dieser Einstellung in einem Boot mit der Stadtverwaltung befinde, eine Einschätzung, die OB Heiner Bernhard in seinem Grußwort bestätigte: Wir brauchen kein menschenverachtendes, rechtsextremes Gedankengut, sagte Bernhard, und fügte hinzu: Weinheim ist bunt, nicht braun. Unterschiedliche Positionen zwischen Labudda und dem OB wurden dagegen deutlich, als es im die Frage ging, warum es Deutschland gelungen sei, die Krise besser zu bewältigen als seine Partner in der EU. Laut Bernhard sei die Agenda 2010 eine Ursache dafür, eine Haltung, der Labudda vehement widersprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinheimer Weg, so der OB weiter, müsse auch künftig fortgesetzt werden. Im Fokus müssten auch weiter die Themen Bildung, Betreuung und Bildungsförderung stehen. Ein Arbeitnehmer müsse in die Lage versetzt werden, seine Qualitäten auf dem Arbeitsmarkt einzubringen. Auch die Stadt muss in der Rolle des Arbeitgebers unterwegs sein, sagte Bernhard, der die Bedeutung der lokalen Wirtschaftsförderung unterstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptredner der Kundgebung, DGB-Bundesvorstandssekretär Klaus Beck, erinnerte zunächst an die Zerschlagung der freien Gewerkschaften durch die Nazis vor 80 Jahren, als Gewerkschafter verhaftet, verschleppt oder gar ermordet worden seien. Das Motto Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa nutzte Beck zur Generalabrechnung mit der Politik der Bundesregierung und vor allem der Kanzlerin. Der Gewerkschafter geißelte die Leiharbeit ebenso wie die Minijobs, von denen mehr als eine Million Menschen hierzulande betroffen seien, und sprach sich für die flächendeckende Einführung eines Mindestlohns ein. Heftig kritisierte Beck die Rente mit 67: Das muss endlich vom Tisch. Altersarmut müsse mit allen Mitteln verhindert werden, vor allem in einem Land, in dem mehr als genug Geld vorhanden sei. Es ist allerdings immer ungerechter verteilt. Als Maßnahmen schlug Beck unter anderem vor, die Vermögenssteuer wieder einzuführen, Erbschaften und Gewinne gerecht zu versteuern sowie die Abgeltungssteuer zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Alexander, Betriebsrat bei Freudenberg Sealing Technologies, sprach sich ebenfalls gegen die Rente mit 67 aus. Ziel müsse zudem eine Gesellschaft sein, in der gute Arbeit auch gut bezahlt wird. Dafür werden wir weiter kämpfen. MB</description>
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    <dc:date>2013-05-02T12:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529211/">
    <title>01. Mai 2013: Maikundgebung in Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529211/</link>
    <description>Weinheim. (o) Am &lt;b&gt;1. Mai &lt;/b&gt;veranstaltet der Deutsche Gewerkschaftsbund seine traditionelle Kundgebung auf dem &lt;b&gt;Weinheimer Marktplatz&lt;/b&gt;. Unter dem Motto Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa. wird der Protest gegen die aus Sicht des DGB arbeitnehmerfeindliche Europapolitik der Bundesregierung im Mittelpunkt stehen. Als Alternativen fordern die Kollegen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, eine armutsfeste Rente und eine europäische Politik des sozialen Ausgleichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maikundgebung wird um &lt;b&gt;10:30 Uhr &lt;/b&gt;mit dem Grußwort von Oberbürgermeister Heiner Bernhard eröffnet. Als Hauptredner konnte in diesem Jahr Klaus Beck vom Bundesvorstand des DGB gewonnen werden. Die lokale Rede wird vom stellvertretenden Vorsitzenden der Weinheimer IG BCE Volker Alexander gehalten. Das Liedermacher-Duo Unkraut sorgt für musikalische Unterhaltung. Die Moderation führt der stellvertretende Weinheimer DGB-Vorsitzende Carsten Labudda. Neben den Gewerkschaften werden die SPD und DIE LINKE mit Infoständen auf dem Marktplatz präsent sein.</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2013-04-30T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529204/">
    <title>26. April 2013: Wie der Tag der Arbeit in die Welt kam in Heppenheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529204/</link>
    <description>Am Freitag, den 26. April 2013, veranstalten der DGB Heppenheim und der Kreis Kultur Kunst eine Lesung mit Bildern und Musik anlässlich des Maifeiertages. Harry Siegert liest aus seinem Buch über den Mannheimer Arbeiter Lóuis Lingg, der an der Entstehung des Tages der Arbeit mitwirkte. Die Musik steuern Manon Schneider und Boris Friedel bei. Beginn ist um 20 Uhr im Marstall im Kurmainzer Amtshof in Heppenheim, Amtsgasse 5. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.</description>
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    <dc:date>2013-04-04T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529203/">
    <title>25. April 2013: Themenabend &quot;Internationale Zusammenarbeit von unten -  am Beispiel...</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529203/</link>
    <description>Am Donnerstag, den 25. April 2013, veranstalten der Arbeitskreis &quot;Solidarität mit Brasilianischen Gewerkschaften und das Zukunftsforum Gewerkschaften Rhein-Neckar einen Themenabend &quot;Internationale Zusammenarbeit von unten -  am Beispiel von Mercedes&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn ist um 18 Uhr in der Arbeiterkneipe im Technoseum in Mannheim, Museumsstr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Referent ist Valter Sanches, Mitarbeiter von Mercedes Benz Brasilien und Mitglied im Aufsichtsrat der Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema: Seit den 50er Jahren produziert Mercedes in Brasilien LKWs. Erst in den 80 Jahren begann eine Zusammenarbeit zwischen den Belegschaften und Arbeitnehmervertretungen. Ist das eine Einbahnstraße oder gibt es gegenseitige Unterstützung? Ist die internationale Zusammenarbeit eine Chance für die Gesamtbelegschaft gegen die Wettbewerbslogik des Unternehmens? Welchen Wert haben Internationale Rahmenvereinbarungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr besteht die Möglichkeit, einen Rundgang durch die Sonderausstellung über die Geschichte der Arbeiterbewegung zu machen  bei freiem Eintritt!</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2013-04-03T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529209/">
    <title>24. April 2013: Sitzung des DGB Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529209/</link>
    <description>Am Mittwoch, den 24. April 2013, findet die nächste Sitzung des DGB Weinheim statt. Beginn ist um 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus am Marktplatz. Zentrale Themen sind die Vorbereitungen zum 1. Mai und die Lage in den Weinheimer Betrieben.</description>
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    <dc:date>2013-04-01T23:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529201/">
    <title>11. April 2013: Info Urlaubsrecht in Ladenburg</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/326529201/</link>
    <description>Am Donnerstag, den 11. April 2013, veranstaltet die IG BCE Ladenburg einen Bildungsabend zum Thema Die schönsten Tage im Jahr  Aktuelle Rechtsprechung im Urlaubsrecht. Beginn ist um 18 Uhr in das Gaststätte Jahnhalle, Jahnstr. 4, in Ladenburg. Referent ist der Rechtsassessor Sebastian Schuhmacher, welcher im Anschluss seines Bildungsvortrages für Fragen zur Verfügung steht. Alle Gewerkschaftsmitglieder und interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind herzlich willkommen.</description>
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    <dc:date>2013-04-01T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/319820515/">
    <title>19. März 2013: Sitzung des DGB Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/319820515/</link>
    <description>Am Dienstag, den 19. März 2013, findet die nächste Sitzung des DGB Weinheim statt. Beginn ist um 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus am Marktplatz. Zentrale Themen sind die Vorbereitungen zum 1. Mai und die Lage in den Weinheimer Betrieben.</description>
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    <dc:subject>Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2013-03-07T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/277351613/">
    <title>26. Februar 2013: Die Vorsorgelüge in Ladenburg</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/277351613/</link>
    <description>Am Dienstag, den 26. Februar 2013, veranstaltet der DGB und die IG BCE Ladenburg einen Informationsabend zum Thema Die Vorsorgelüge  Wie Politik und private Rentenversicherung uns in die Altersarmut treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die Hintergründe unserer Rentenversicherung und die Politik zugunsten der Privatversicherungen, die immer mehr Menschen in die Altersarmut treibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn ist um 19 Uhr im Domhofsaal in Ladenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenten konnten die Altersvorsorge-Experten Holger Balodis und Dagmar Hühne gewonnen werden, die seit rund 25 Jahren für die ARD-Magazine plusminus, Ratgeber Recht und Monitor berichten.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-12T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/235554192/">
    <title>Helmut Schmitt bleibt Vorsitzender</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/235554192/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 08. Februar 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Industriegewerkschaft&#8197;Bergbau,&#8197;Chemie&#8197;und&#8197;Energie: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;Erstmals seit vielen Jahren konnte die Ortsgruppe Weinheim der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) einen kleinen Zuwachs bei den Mitgliederzahlen vermelden. Helmut Schmitt, alter und neuer Vorsitzender der Ortsgruppe Weinheim, konnte dieses positive Ergebnis auf der Jahreshauptversammlung den anwesenden Gewerkschaftsmitgliedern im Restaurant Beim Alex verkünden. Das Ergebnis sei besonders dem Engagement der gewerkschaftlichen Vertrauensleute zu verdanken. Die Handlungsfähigkeit der Gewerkschaft sei maßgeblich von diesem Engagement abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die IG BCE in einer Pressenotiz berichtet, waren die Entlastung des alten Vorstands und die Wahl des neuen Vorstands für die Wahlperiode bis 2016 die zentralen Tagesordnungspunkte. Die Entlastung des Vorstands und der Kassiererin auf Grundlage des Rechenschafts- und Kassenberichts fiel einstimmig aus. Bei den Neuwahlen kandidierte ein großer Teil des alten Vorstands wieder. Ergänzt wurde er durch Vertreter der am Industriepark Weinheim ansässigen Betriebe, für die die Ortsgruppe Weinheim zuständig ist. Helmut Schmitt, Betriebsrat bei Nora Systems in Weinheim wurde in geheimer Abstimmung  bei zwei Stimmenthaltungen  mit deutlicher Mehrheit als Vorsitzender im Amt bestätigt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Alexander, Betriebsrat bei Freudenberg Sealing Technologies, wurde als stellvertretender Vorsitzender im Ortsvorstand wiedergewählt. Gleiches gilt für Gudrun Walzer als Kassiererin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schmitt bedankte sich für das Vertrauen. Insbesondere nach der im vergangenen Jahr gegen ihn geführten Kampagne der Nora-Geschäftsführung und der Betriebsratsmehrheit sei dieses Vertrauen ein wichtiger Rückhalt für ihn und entscheidende Grundlage, sich auch weiterhin motiviert für die Arbeitnehmerinteressen einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand werde sich dafür einsetzen, den aufgrund der Aufspaltung des Freudenbergkonzerns am Standort Weinheim fortschreitenden Vereinzelungstendenzen entgegenzuwirken und den notwendigen Zusammenhalt der Belegschaften zu fördern. Dies solle durch eine bessere Vernetzung der verschiedenen Vertrauensleute im Industriepark und durch ein zusätzliches Bildungsangebot auf Ortsebene erreicht werden. Darüber hinaus wolle sich die Ortsgruppe verstärkt in gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen einmischen und ihren Standpunkt, zum Beispiel zur Rente mit 67 oder zur Umverteilung von unten nach oben deutlich machen.&lt;br /&gt;
Solidarität mit Neupack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Hessler, stellvertretender Bezirksleiter aus Mannheim, informierte zum Abschluss über die Situation bei der Firma Neupack in Hamburg und Rotenburg. Bei diesem Hersteller von Plastikbechern für Joghurts würden die Beschäftigten mit Hungerlöhnen abgespeist und seien betrieblicher Willkür ausgesetzt. Die Jahreshauptversammlung erklärt sich mit dem Kampf der Beschäftigten um einen Tarifvertrag solidarisch. Darüber hinaus wolle man sich an der von der IG BCE initiierten Protestkampagne gegen die Firmeneigentümer beteiligen und die Öffentlichkeit zu Solidaritätsbekundungen aufrufen. Informationen zur Auseinandersetzung bei Neupack erhält man auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.igbce.de&quot;&gt;www.igbce.de&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Presseecho</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-08T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/233327474/">
    <title>30. Januar 2012: Sitzung des DGB Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/233327474/</link>
    <description>Am Mittwoch, den 30. Januar 2012, findet die nächste Sitzung des DGB Weinheim statt. Beginn ist um 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus am Marktplatz.</description>
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    <dc:date>2013-01-12T19:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/232602387/">
    <title>»Das war kein Werfen von Wattebällchen«</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/232602387/</link>
    <description>[Junge Welt vom 22. Dezember 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein gekündigtes Betriebsratsmitglied bei der »nora systems« GmbH in Weinheim kann zurück in das Unternehmen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Gespräch mit Wolfgang Alles.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einem halben Jahr ist das langjährige Betriebsratsmitglied Helmut Schmitt beim Industriebodenbelaghersteller nora systems GmbH in Weinheim zunächst aus dem Betriebsrat ausgeschlossen und dann von der Geschäftsleitung fristlos gekündigt worden (siehe jW vom 23. und 26. Juli). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wieso konnte Schmitt die Arbeit jetzt wieder aufnehmen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offenkundig falschen und haltlosen Vorwürfe der Betriebsratsmehrheit und des Managements hatten vor dem Arbeitsgericht Mannheim keinen Bestand. Der zuständige Arbeitsrichter hatte deshalb Mitte November den drei Prozeßparteien  der Geschäftsleitung, der Betriebsratsmehrheit und dem Kollegen Schmitt  einen Vergleich vorgeschlagen, der nach einigem Hin und Her angenommen und mit einer gemeinsamen Presseerklärung besiegelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was besagt der Vergleich?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Pressemitteilung werden sowohl die fristlose Kündigung als auch der Ausschluß aus dem Betriebsrat zurückgenommen. Das ist ein großer Erfolg der Solidarität. Denn damit konnte die rücksichtslos betriebene Ausschaltung eines aktiven Betriebsratsmitglieds rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also ging es um einen rein arbeitsrechtlichen Konflikt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war  und ist  dies vor allem eine politische Auseinandersetzung. Im Kern geht es einerseits um die Frage der Meinungsfreiheit im Betrieb und der Handlungsmöglichkeiten eines aktiven Betriebsratsmitglieds wie Schmitt. Andererseits ging und geht es um die enge Kollaboration zwischen einer Geschäftsleitung und deren Betriebsratsmehrheit mit dem Ziel, eine kritische, sich für die Belegschaft engagierende Minderheit der Interessenvertretung auszuschalten. Um es klar zu sagen: Das war kein Werfen von Wattebällchen, sondern der Versuch der Existenzvernichtung im Vorfeld eines angestrebten Verkaufs des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Rolle hat das Solidaritätskomitee in dieser Auseinandersetzung gespielt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betrieblichen und überbetrieblichen Rückmeldungen lassen den Schluß zu, daß das seit Anfang Juli 2012 bestehende Komitee eine sehr nützliche, vielleicht sogar unersetzliche Rolle gespielt hat  als zentraler Organisator, Koordinator und Multiplikator der betriebs- und gewerkschaftsübergreifenden Solidarität und damit auch der Öffentlichkeitsarbeit. Es hat die Kolleginnen und Kollegen bei nora systems, die sich gegen die Entlassung zur Wehr gesetzt haben, unter anderem durch das Verteilen von Infoblättern unterstützt. Zudem hat es zweifelsohne dazu beigetragen, die erfreulich große Bereitschaft zur Unterstützung von Helmut Schmitt und zum Protest gegen die Machenschaften bei nora systems auch in der Öffentlichkeit noch wirksamer werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gibt es dafür konkrete Beispiele?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zahlreiche. Viele Betriebsratsgremien der Region haben unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorfälle Solidaritäts- beziehungsweise Protestbekundungen verfaßt. Gewerkschaftsmitglieder haben umgehend Stellung für Schmitt bezogen  beispielweise der DGB Weinheim sowie die IG BCE und die IG Metall in Mannheim. Gewerkschaftliche, betriebliche und politische Gruppen aus der gesamten Republik und viele einzelne Kolleginnen und Kollegen haben den Kampf für seine Wiedereinstellung unterstützt. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sind unentgeltlich beim Solifest gegen den »Skandal bei Nora« am 28. September in Weinheim aufgetreten, zu dem 250 Leute gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie geht es jetzt weiter?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr von Helmut Schmitt in den Betrieb ist innerhalb und außerhalb der Firma von sehr vielen Kollegen freudig begrüßt und als großer Erfolg gefeiert worden. Im Werk wird die Forderung nach Rücktritt der bisherigen Betriebsratsmehrheit und Neuwahlen erhoben. Zudem ist die Absicherung der Belegschaftsinteressen bei dem anstehenden Verkauf des Unternehmens eine höchst aktuelle Aufgabe. Alle Beteiligten können sich gewiß sein, daß die weitere Entwicklung bei der nora systems GmbH genau verfolgt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wolfgang Alles ist IG-Metall-Betriebsrat bei Alstom in Mannheim und aktiv im Komitee »Solidarität mit Helmut Schmitt«.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt Solidaritätskomitee: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Industriepfarrer i.R. Martin Huhn&lt;br /&gt;
Ludwig-Richter-Str. 6&lt;br /&gt;
68163 Mannheim&lt;br /&gt;
E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:solihelmut@web.de&quot;&gt;solihelmut@web.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Solidaritätskonto: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Maria Rigot&lt;br /&gt;
Konto-Nr. 356 412 752&lt;br /&gt;
Postbank Karlsruhe&lt;br /&gt;
BLZ 660 100 75&lt;br /&gt;
Kennwort »Solihelmut«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Infos: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gegen-br-mobbing.de&quot;&gt;www.gegen-br-mobbing.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Den Artikel finden Sie unter: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/12-22/033.php&quot;&gt;http://www.jungewelt.de/2012/12-22/033.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Interview: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Daniel Behruzi.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>Presseecho</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-22T22:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/224320831/">
    <title>Neuwahlen, aber sofort</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/224320831/</link>
    <description>[Mannheimer Morgen vom 14. Dezember 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kommentar von Michael&#8197;Roth.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört schon viel Fantasie dazu, die Rückkehr des entlassenen nora-Betriebsratsmitglieds Helmut Schmitt ins Unternehmen und das Arbeitnehmergremium als Vergleich zu beschreiben. So war es in einer Pressemitteilung zu lesen. Krachende Niederlage für die Firma und den Betriebsrat wäre wohl die zutreffende Formulierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben sich alle Seiten versprochen, sich wieder zu vertragen und künftig gedeihlich zusammenzuarbeiten. Dass Schmitt wieder bei nora beschäftigt wird, ist das kleinere Problem. Auch wenn die nora-Anwältin bei einem früheren Arbeitsgerichtstermin von einem nachhaltig zerrütteten Verhältnis zwischen Schmitt und der Firma sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich war Schmitt Betriebsrat und wird wieder Betriebsrat sein. Dass der engagierte Schmitt sich künftig stark zurücknimmt, ist eher unwahrscheinlich. So gesehen weiß die Geschäftsführung, was auf sie zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Schmitt mit dem Rest des Arbeitnehmergremiums aber vertrauensvoll weiter arbeiten kann, der ihn im Sommer ausgeschlossen hat und dann auch noch seiner Kündigung zustimmte, ist kaum zu erwarten. Eine Lösung könnte ein Rücktritt des gesamten Arbeitnehmergremiums sein, mit daran anschließenden sofortigen Neuwahlen. Das wäre dann ein Neuanfang ohne Altlasten. Bei den letzten Betriebsratswahlen hieß der Kandidat mit den meisten Stimmen übrigens Helmut Schmitt.</description>
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